Christopher Street Day –  Ordnungsamt beseitigt im Vorfeld potentielle Gefahrenstellen

Christopher Street Day – Ordnungsamt beseitigt im Vorfeld potentielle Gefahrenstellen

Für die Parade zum Christopher Street Day (CSD) in Köln am Sonntag, 7. Juli 2019, müssen, wie bei allen anderen Großveranstaltungen auch, die Fluchtwege auf dem Bahnhofsvorplatz frei bleiben. Die Fahrräder sowie sonstige Fahrzeuge und Gegenstände, die dort vor den Türen und auf der Platzfläche stehen, können sonst zu gefährlichen Hindernissen werden. Der Ordnungsdienst wird deshalb bereits am Samstagmorgen, 6. Juli 2019, Fahrräder und Fahrzeuge, die dort Fluchtwege blockieren, entfernen und anschließend einlagern.

Um alle Personen, insbesondere Radfahrerinnen und Radfahrer, darauf hinzuweisen, dass Fluchtwege frei bleiben müssen und Räder dort nicht abgestellt werden dürfen, wurden bereits seit Anfang Juni 2019 entsprechende Hinweise ausgehängt. Zusätzlich werden dort abgestellte Fahrräder täglich mit Hinweiszetteln versehen. Im Vorjahr mussten trotz Schildern und Hinweiszetteln auf dem Bahnhofsvorplatz 170 Fahrräder entfernt und sichergestellt werden.

Auch entlang des Paradewegs werden am Veranstaltungssonntag an kritischen Stellen behindernd abgestellte Fahrräder eingesammelt. Im Vorfeld wurden auch dort entsprechende Hinweisschilder ausgehängt.

Unter der Rufnummer 0221 / 115 können sich Eigentümer sichergestellter Gegenstände (in der Regel Fahrräder) ab Mittwoch, 10. Juli 2019, mit der Stadt in Verbindung setzen. Beim städtischen Bürgertelefon sollten sie ihr Fahrrad möglichst präzise beschreiben und ihre persönlichen Daten angeben. Anhand der Beschreibung identifiziert der Ordnungsdienst anschließend den Gegenstand und nimmt Kontakt zum Eigentümer auf. Eine Abholung des Rades in der Sammelstelle in Köln-Marienburg ist nur nach Terminvereinbarung möglich.

Die Regelungen für den Bahnhofsvorplatz gelten ebenfalls für die Veranstaltung „Kölner Lichter“ am Samstag, 14. Juli 2019. Entsprechende Hinweise sind bereits im Umlauf.

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Stadt Köln, Archivbild

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