Viktoria Lauterbach: „Ich bin eine richtige Glucke“

Viktoria Lauterbach: „Ich bin eine richtige Glucke“

Ihr Beruf: Familienmanagerin. Egal, ob Gäste bekocht, verschuldete Grundstücke des Schwiegervaters abgewickelt, Drehbuchangebote für Heiner gecheckt oder die Kinder organisiert werden müssen – Viktoria Lauterbach hat alles im Griff. In einem Interview spricht die 44-Jährige über das Älterwerden, ihr Organisationstalent und ihre Liebe zur Mode.

 

Ich mache meinen Sport, trainiere viel.

Viktoria Lauterbach verdankt ihr umwerfendes Aussehen mit Mitte 40 nicht nur ihren Genen – sie tut, was sie kann, um möglichst lange gut auszusehen und gesund zu bleiben: „Ich mache meinen Sport, trainiere viel. Ich ernähre mich gesund: wenig Zucker, viel Rohkost, jeden Morgen einen Smoothie. Ich gehe regelmäßig zur Kosmetikerin, pflege meine Haut, lasse graue Haare beim Friseur überfärben.“ Und auch wenn sie großen Wert auf ihre Erscheinung legt, so geht sie doch entspannt mit dem Älterwerden um: „So ist das halt. Wir bekommen alle Falten.“

 

Meine Power reicht für vier.

Die Münchnerin ist ein echtes Organisationstalent – sie managt das Familienleben mit Tochter Maya (15) und Sohn Vito (10) ohne die Unterstützung ihres berühmten Mannes, wenn dieser an einem neuen Film arbeitet: „Heiner verlässt sich mittlerweile komplett auf mich.“ Für die Super-Mama kein Problem:“Meine Power reicht für vier“. Beruflich kommen ihr ihre organisatorischen Fähigkeiten ebenfalls zugute: Viktoria ist nicht nur Bauherrin, sondern seit 2006 auch die Managerin ihres Ehemanns. Für sie die perfekte Balance zwischen Beruf und Privatleben: „Wenn er manchmal jammert, dass er wieder zum Dreh muss, halte ich ihm vor Augen, wie schwer andere ihr Geld verdienen müssen und wie sehr er seinen Beruf doch eigentlich liebt. Dann gibt er mir zum Abschied einen Kuss und fährt (wieder) glücklich ans Set.“

 

Ich liebe es, mich herzurichten, zelebriere das richtig.

Viktoria Lauterbach liebt alles, was mit Mode und Beauty zu tun hat: „Ich bin im wahrsten Sinne des Wortes eine Frau – und das wirklich sehr gern. Ich liebe es, mich herzurichten, zelebriere das richtig. Heiner hat mir mal gesagt: ‚Du musst dich gar nicht schminken, du siehst auch so toll aus.‘ Aber wenn ich mal ungeschminkt rumlaufe, bekomme ich keine Komplimente von ihm.“

 

 

 

Quelle: MYWAY, Bildquelle: Fanpix

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