STRASSENLAND 2019: RheinEnergie stellt neues Angebot von E-Zweirädern vor

STRASSENLAND 2019: RheinEnergie stellt neues Angebot von E-Zweirädern vor

Die Kölner Innenstadt ohne Staus, nicht enden wollende Parkplatzsuche und Feinstaubbelastung – diese Vision will STRASSENLAND am Sonntag, 23. Juni 2019, auf der Nord-Süd-Fahrt sichtbar machen. In der dann verkehrsfreien Zone stellt die RheinEnergie ihre Konzepte für zukunftsge-richtete Mobilität vor. Unter anderem gibt das Unternehmen einen ersten Einblick in neue direkte Mobilitätsangebote mit E-Antrieb. Dabei wird vor allem ein E-Zweirad eine Schlüs-selrolle spielen, das erstmals bei STRASSENLAND zu se-hen sein wird.

Wie der Autoverkehr in der näheren Zukunft aussieht, ist an einem weiteren Stand zu sehen. So bahnt sich eine direkte Zusammenarbeit mit einem Hersteller von Elektroautos speziell für Ballungsräume an. Die wendigen E-Autos wer-den ein zusätzlicher Beitrag zu einer klimaschonenden Zu-kunft in Köln sein. Des Weiteren gibt es Informationen zu Tank-E, dem von der RheinEnergie geschaffenen Netzwerk von Ladestationen für Elektroautos. Mithilfe der Tank-E-App finden Nutzer schnell eine freie Ladestation in der Nähe. Alle Ladestatio-nen werden zu 100 Prozent mit Ökostrom aus Erneuerba-ren Energien versorgt.

Zwei Podiumsgespräche zu moderner Mobilität
Zum Thema zukunftsgerichtete Mobilität finden zwei Podi-umsgespräche statt: Über „Multimodale Mobilität auf Basis von E-Rollern“ spricht RheinEnergie-Experte David Rutz von 13:00 bis 13:30 Uhr auf der „Mobility Stage“ (Standort NeuköllnerStraße/Blaubach, vor dem HRS-Gebäude). Von 19:00 bis 19:30 Uhr ist dann die „Ladestruktur in Köln – das Tank-E-Netzwerk“ Thema auf derselben Bühne.

 

Wassertheke mit Mehrwegbechern

Am Stand der RheinEnergie können sich die Besucher mit frischem Trinkwasser versorgen. Um an der Wassertheke Müll zu vermeiden, werden Mehrwegbecher mit Pfand eingesetzt. Außerdem können die Besucher dort auf einem Fahrrad kräftig in die Pedale treten und sich den Strom für
einen Smoothie erstrampeln.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Rhein Energie, Archivbild

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