SKODA startet mit ‚Let’s Dance‘-Juror im FELICIA beim Oldtimer-Event Hamburg-Berlin-Klassik

SKODA startet mit ‚Let’s Dance‘-Juror im FELICIA beim Oldtimer-Event Hamburg-Berlin-Klassik

TV-Star und SKODA Testimonial Joachim Llambi steuert offenen SKODA FELICIA von 1960 – Mit dem SKODA OCTAVIA 1200 TS startet eine Monte Carlo-Ikone bei der ,HBK‘ – Beliebte Old- und Youngtimer-Rallye verläuft über landschaftlich schöne Nebenstrecken

SKODA AUTO Deutschland bereichert das Starterfeld der Hamburg-Berlin-Klassik (29. bis 31. August) wieder mit zwei außergewöhnlichen Oldtimern der Marke. Der als Juror der Fernsehshow ‚Let’s Dance‘ bekannte Joachim Llambi pilotiert einen offenen SKODA FELICIA des Baujahres 1960 von Berlin nach Hamburg. Der zweite tschechische Klassiker, ein 1961er SKODA OCTAVIA 1200 TS, fuhr in genau dieser Konfiguration bei der Rallye Monte Carlo in die Top-Ten.

Die Hamburg-Berlin-Klassik gilt als eine der schönsten Old- und Youngtimer-Rallyes in Norddeutschland. Folgerichtig bringt SKODA AUTO Deutschland auch eines der charmantesten Fahrzeuge der Unternehmensgeschichte an den Start: den offenen SKODA FELICIA, pilotiert von SKODA Testimonial Joachim Llambi. Der Tanzexperte tauscht das Parkett gegen den Asphalt und seinen Jurysitz gegen das Cockpit des historischen Cabrios. Den offenen FELICIA schließen viele Zuschauer bei Oldtimer-Events besonders ins Herz. Der 2+2-Sitzer mit Faltdach gehört zu den schönsten offenen Fahrzeugen der ausgehenden 1950er- und frühen 1960er-Jahre. Charakteristisch sind die Heckflossen, die das Auto optisch verlängern. Mit seiner Kombination aus zeitlosem, elegantem Design sowie robuster und zuverlässiger Technik ist der FELICIA bis heute eine der bedeutendsten Ikonen in der Historie von SKODA. Das Cabrio von Tanzprofi Llambi – der mit seinen ironischen Kritiken längst Kultstatus erreicht hat – stammt aus dem Jahr 1960.

Eine erstaunliche Motorsporthistorie besitzt der 1960 erschienene SKODA OCTAVIA 1200 TS. Mit der Touring Sport-Version (Typ 999) des Mittelklasse-Erfolgsmodells kehrte die Marke im selben Jahr in den Rallye-Sport zurück und eroberte bei der Rallye Monte Carlo die Plätze zwei und drei in der Klasse der Tourenwagen bis 1,3 Liter Hubraum. 1961 holten die Finnen Esko Keinänen und Rainer Eklund mit einem serienmäßigen OCTAVIA 1200 TS auf den eisigen und verschneiten Asphaltpisten sogar Gesamtrang sechs bei der ‚Königin der Rallyes‘. In den folgenden Jahren entwickelte sich der zuverlässige Hecktriebler zu einem der beliebtesten Fahrzeuge für die alpine Schneeschlacht: Im Jahr 1962 vertrauten gleich 15 der 352 Teams bei der ,Monte‘ auf den SKODA OCTAVIA TS. Bei der Hamburg-Berlin-Klassik bringt SKODA AUTO Deutschland ein Exemplar von 1961 an den Start.

Typisch für die vielleicht schönste Old- und Youngtimer-Rallye im Norden verläuft die Route über landschaftlich reizvolle Nebenstraßen. Die Gesamtstrecke beträgt rund 750 Kilometer. Am Donnerstag, den 29. August, startet der Rallye-Tross erstmals seit vier Jahren wieder in Berlin und zwar direkt vor dem Olympiastadion. Am ersten Tag rollen die rund 180 Klassiker bis nach Göhren-Lebbin an den Fleesensee in Mecklenburg-Vorpommern. Der Freitag führt das Feld von der Müritz über die Mecklenburgische Seenplatte nach Wolfsburg. Dabei müssen die Crews spannende Wertungsprüfungen bestehen, bis sie in der Autostadt in Wolfsburg eintreffen. Am Samstag, dem dritten und letzten Rallye-Tag, steht eine Tour durch die Lüneburger Heide bis nach Hamburg an. Der große Zieleinlauf findet in der historischen Ballinstadt in Hamburg-Veddel statt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Text – und Bildquelle: Skoda Auto Deutschland GmbH

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