Horst Janson im Interview über geistige Leistungskraft

Horst Janson im Interview über geistige Leistungskraft

Herr Janson, Sie haben kürzlich die Patenschaft für ein Produkt zur Stärkung der geistigen Vitalität übernommen. Was ist für Sie das Besondere an Giloba® Intenz?

H. Janson:

In Giloba® Intenz sind erstmals alle für die geistige Vitalität wichtigen Nährstoffe enthalten – in einer ausgewogenen Kombination. Auch bei einer gesunden Ernährung kann man dies in dieser Form nicht erreichen. Ältere Menschen und Senioren, zu denen ich ja mittlerweile auch gehöre, kommen mit den im Alter auftretenden körperlichen Zipperlein im Allgemeinen ganz gut zurecht. Aber das Nachlassen der geistigen Vitalität ist überhaupt nicht zu ertragen! Gut, dass man jetzt mit Giloba® Intenz etwas dagegen machen kann. Und darüber hinaus tun die Inhaltsstoffe dem ganzen Körper gut.

 

Bisher haben Sie versucht diese Nährstoffe alleine über die Ernährung aufzunehmen?!

H. Janson: 

Für mich ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung schon immer sehr wichtig gewesen. Lebensmittel bedeuten für mich Mittel zum Leben! Auf meinen vielen, meist berufsbedingten Reisen, habe ich besonders die mediterrane Küche schätzen und lieben gelernt. Also: Frischer Fisch 2 x pro Woche, täglich eine gute Portion Gemüse oder knackigen Salat mit hochwertigem Salatöl und natürlich Obst – der Jahreszeit entsprechend. 

 

Wie halten Sie sich geistig fit?

H. Janson:

Die wichtigste Grundlage für meinen Beruf ist das Auswendiglernen von Texten. Seit 55 Jahren bin ich als Schauspieler vor der Kamera und auf der Theaterbühne aktiv. Das bedeutet: Text lernen. Das ist jedes Mal ein geistiges Training, wie es besser nicht sein könnte. Momentan spiele ich den Santiago in der Uraufführung der Bühnenbearbeitung von Ernest Hemingways Novelle „Der alte Mann und das Meer“. Zwei Stunden lang führe ich Selbstgespräche mit dem großen Fisch, philosophiere über das Leben, das Altwerden und das Glück. Eine Menge Text. Super Gehirntraining! Das kann ich jedem nur empfehlen! Sie können dies z.B. mit Kreuzworträtseln, Sudoku oder Schachspielen trainieren. Oder lernen Sie doch mal ein kleines Gedicht auswendig oder einen guten Spruch, mit dem Sie dann Ihre Freunde erheitern können. Körperlich halte ich mich mit Schwimmen, Fahrradfahren, Tennis und im Winter mit Langlauf fit. Hauptsache in Bewegung bleiben!

 

Das Thema Demenz ist aktuell groß in den Medien – haben Sie hierzu einen Bezug?

H. Janson:

Bereits seit 2007 beschäftige ich mich beruflich intensiv mit diesem Thema. Ich spielte in dem Kurzfilm „Dunkelrot“ unter der Regie von Frauke Thielecke den Mann einer demenzkranken Frau. Der Film wurde 2008 mit dem Max-Ophüls-Preis ausgezeichnet. 2010 spielte ich dann in „Eines Tages….“ selbst den Betroffenen. Einen schwer demenzkranken Mann, der liebevoll von seiner Ehefrau (Ann Kathrin Bürger) gepflegt wird. Die Vorbereitung zu diesem Film war sehr gründlich: Durch Priv. Dozent Dr. Tillmann Supprian waren die Schauspieler einen ganzen Tag in der Klinik zusammen mit Betroffenen dieser schlimmen Krankheit. Anhand von Videos und Vorträgen bekamen wir einen Einblick in das Verhalten der Kranken. Diese Rolle des „Jakob“ war eine besonders große Herausforderung und hatte einen sehr hohen Anspruch. Ich kann heute sagen, dass ich diese Erfahrung nicht missen möchte. Daher auch meine große Hochachtung für alle Angehörigen, die sich liebevoll um die Betroffenen kümmern und sie begleiten. Dass man sich rechtzeitig um den Erhalt der geistigen Vitalität bemühen soll, ist mir seitdem besonders bewusst geworden. Ich möchte jedem empfehlen, sich mit diesem Thema ernsthaft auseinanderzusetzen. Ernährung, Bewegung und Vorsorge sind für mich unverzichtbar. Rechtzeitige Vorsorge, ist aus meiner Sicht nie zu früh!

 

Was war bisher Ihre schönste Lieblingsrolle?

H. Janson:

Immer die Rolle, die ich gerade spiele! Die Frage nach der einen Lieblingsrolle ist schwer zu beantworten bei über 200 Filmen und vielen Theaterstücken. Vor 55 Jahren war es der „Masham“ in Helmut Käutner Film „Das Glas Wasser“. Vor 40 Jahren „Der Bastian“ und der „Sascha“ in „Salto Mortale“. Vor 35 Jahren war es die Titelrolle in dem englischen Spielfilm „Captain Kronos“ und vor 30 Jahren der „Piet van Straaten“ in dem WDR-5-Teiler „Härte 10“ und „General Schellenberg“ in dem englisch-amerikanischen Spielfilm „To Catch a King“. Aber auch der „Horst“ in der Sesamstrasse war eine meiner Lieblingsrollen.

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Giloba® Intenz zur diätetischen Behandlung bei nachlassender geistiger Leistungsfähigkeit und Konzentrationsstörungen im Rahmen eines dementiellen Syndroms. Inhaltsstoffe sind eine speziell entwickelte Kombination aus Omega-3-Fettsäuren, pflanzlichem Lecithin, Kalium und Magnesium, wichtigen B-Vitaminen und wertvollem Ginkgo-Extrakt. Durch eine regelmäßige Einnahme von Giloba® Intenz kann eine nachhaltige Besserung von Gedächtnisleistung und Konzentrationsvermögen bewirkt werden. Auch Stress und Belastungen im Alltag, Familie und Beruf können so wieder besser gemeistert werden. Die in Deutschland hergestellten Qualitätsprodukte sind sehr gut verträglich und rezeptfrei in allen Apotheken in drei Packungsgrößen mit 80, 160 und 320 Kapseln erhältlich. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.giloba.de.

 

Text- und Bildquelle/Bildrechte: SanimaMed Europe Health S.r.l.

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