Neu im Kino: EIN HOLOGRAMM FÜR DEN KÖNIG

Neu im Kino: EIN HOLOGRAMM FÜR DEN KÖNIG

Auf einer einsamen Insel im Weltall: Das große Faktenfeature über Tom Hanks

heprein@me.com

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Ob im Weltall, auf einer einsamen Insel oder mitten im Vatikan – wenn man an Filme denkt, kommt man an Tom Hanks nicht vorbei. Er durchlebte als Forrest Gump wichtige Etappen der amerikanischen Geschichte, rettete den Soldaten James Ryan und flog mit der Apollo 13 ins Weltall. Zum bevorstehenden Kinostart seines neuen Films EIN HOLOGRAMM FÜR DEN KÖNIG am 28. April gibt es hier die wichtigsten Fakten aus dem Wirken und Schaffen des Ausnahmeschauspielers. Doch zunächst zum neuen Kinofilm:

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Nach Cloud Atlas führt EIN HOLOGRAMM FÜR DEN KÖNIG die erfolgreiche Zusammenarbeit von Tom Hanks und Tom Tykwer fort. Ein Film, der spannend, emotional und humorvoll in die Welt einer fremden Kultur entführt und uns damit völlig neue Perspektiven auf das eigene Leben eröffnet. Neben Hanks wirken herausragende Darsteller wie Alexander Black („Intelligence“), Sarita Choudhury („Die Tribute von Panem – Mockingjay: Teil 1 & 2“, „Homeland“), Tracey Fairaway („Genug gesagt“), Davin Menkin („Zero Dark Thirty“), Ben Whishaw („Spectre“, „Das Parfüm“) und Tom Skerrit („Ted“, „Top Gun“) mit.

 

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Über den Film

Alan Clay (Tom Hanks), Alter 54, Opfer der Bankenkrise, hat eine letzte Chance. Er soll innovative Hologramm-Kommunikationstechnologie an den Mann, besser gesagt, den König, bringen: König Abdullah von Saudi-Arabien lässt mitten in der arabischen Wüste eine strahlende Wirtschaftsmetropole errichten. Doch der König kommt nicht. Nicht am ersten Tag, nicht am zweiten – und auch nicht in den Tagen danach. In diesen Tagen der Unverbindlichkeit und des Wartens wird der junge Fahrer Yousef (Alexander Black) Alans Gefährte. Durch ihn erlebt er die Widersprüchlichkeiten eines Landes zwischen Aufbruch und Stillstand, zwischen Tradition und Moderne. Und er lernt die schöne Ärztin Zahra (Sarita Choudhury) kennen. Anhand dieser Begegnungen und der neuen kulturellen Eindrücke entwickelt sich Alan Clay vom zielstrebigen und erfolgsgetriebenen Salesman zu einer Person, die sich selbst Perspektiven sucht und für sich einen neuen Platz im Leben findet. So gerät für Alan immer mehr zur Nebensache, ob der König nun kommt oder nicht.

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Trailer „Ein Hologramm für den König“:

 

Faktencheck Tom Hanks – Auf einer einsamen Insel im Weltall

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Doppelsieg!

Der Oscar gilt als höchste Auszeichnung Hollywoods. Während die einen nicht einmal in den Genuss einer Nominierung kommen, stellen andere mit ihren Gewinnen gleich Rekorde auf. Tom Hanks zählt zu den glücklichen letzteren.

Für seine außergewöhnliche Performance im Drama PHILADELPHIA erhielt er 1994 den Oscar als bester Hauptdarsteller. Im Folgejahr wurde er erneut mit dem begehrten Preis für die Hauptrolle in FORREST GUMP ausgezeichnet. Nach Spencer Tray ist er der zweite Schauspieler, der es je schaffte, den Oscar für die Hauptrolle zwei Mal hintereinander zu gewinnen.

 

Inspirierende Dankesrede

Anschließend an seinen Oscar-Gewinn für PHILADELPHIA hielt Hanks eine emotionale Dankesrede, in der er seinem homosexuellen Lehrer und einem homosexuellen Mitschüler dankte. Er griff das Thema der HIV-Problematik auf und nutzte die Chance, um darauf aufmerksam zu machen. Hanks Worte hatten nicht nur einen tiefen Eindruck auf die Zuschauer hinterlassen. Durch die Rede inspiriert, schrieb Paul Rudnick das Drehbuch zu „In & Out – Rosa wie die Liebe“. In dem Film erfährt ein kleines Dorf durch die Oscar-Nominierung einer Lokalprominenz von der angeblichen Homosexualität eines Lehrers.

 

tom-hanksDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm

Tom Hanks wurde mit 21 Jahren zum ersten Mal Vater. Sein ältester Sohn Colin ist in seine Fußstapfen getreten und wurde ebenfalls Schauspieler. Zu seinen bekanntesten Rollen gehören die des Killers Travis Marshal in „Dexter“ und die des Polizisten Gus Grimly in der Serie „Fargo“. Vater und Sohn arbeiteten zusammen in der HBO-Serie „Band of Brothers – Wir waren wie Brüder“. Während sich Hanks Senior als Produzent verantwortlich zeichnete, spielte Hanks Junior den überforderten Lt. Henry Jones.

 

Als Star im Weltall

Neben seinen zahlreichen Filmen, die auf unserem blauen Planeten spielen, zog es Hanks bei „Apollo 13“ auch ins Weltall. In dem historischen Drama spielt er den Astronauten Jim Lovell, der mit seiner Crew versucht, einen technischen Defekt am Raumschiff zu beheben und sicher zur Erde zurückzukehren. Das Projekt „Spacewatch“, das Himmelskörper im All beobachtet, hat zu Ehren des Schauspielers 1996 einen Asteroiden nach ihm benannt. „12818 Tom Hanks“ düst seitdem durch unser Sonnensystem.

 

WILSON!!!

Schauspieler hungern häufiger für ihre Rollen, trainieren sich Muskeln an oder legen das ein oder andere Kilo zu. In seinem dramatischen Abenteuerfilm „Cast Away – Verschollen“ spielt er den FedEx-Mitarbeiter Chuck Noland, der durch unglückliche Zufälle auf einer einsamen Insel strandet. Im Verlauf seines Aufenthalts durchlebt er eine physische und psychische Wandlung. Tom Hanks hat für die Rolle erst 25 Kilo zugenommen und dann wieder abgespeckt, um die authentische Verwandlung eines in der Vorstadt lebenden Mannes, der plötzlich den Naturgewalten trotzen muss, so authentisch wie möglich zu verkörpern.

 

Mit Hirn, Charme und Fedora
Seiner außerordentlichen Wandlungsfähigkeit verdankt es Tom Hanks, Genre-entfernte Filme innerhalb eines kurzen Zeitraums abzudrehen – und auf den Punkt abzuliefern. In dem biografischen Krimi-Drama „Catch me if you can“ spielt er den FBI-Agenten Carl Hanratty, der versucht dem Betrüger Frank Abagnale Jr. (Leonardo DiCaprio) auf die Schliche zu kommen. In „Road to Perdition“ spielt er den Auftragskiller Michael Sullivan, dessen Loyalität auf die Probe gestellt wird, als sein Sohn vom eigentlichen Beruf seines Vaters erfährt. Beide Filme wurden 2002 gedreht und sind Zeugnis für Tom Hanks schauspielerische Vielschichtigkeit.

 

In seiner nächsten Rolle verschlägt es Tom Hanks nun in die arabische Wüste, in der er sich als orientierungsloser Geschäftsmann zurechtfinden muss. Und wer sich mit ihm in eine atemberaubende Welt entführen lassen möchte, der darf sich jetzt schon auf den 28. April 2016 freuen. Denn dann erscheint EIN HOLOGRAMM FÜR DEN KÖNIG endlich in den deutschen Kinos.

 

Neu im Kino: Ein Hologramm für den König

Kinostart: 28. April 2016

Im Verleih von X VERLEIH

https://www.facebook.com/EINHOLOGRAMMFUERDENKOENIG

 

 

Text- und Bildquelle: PURE Online Digitale Kommunikation, Bildrechte: X VERLEIH

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