Muttertag – Blumen, Pralinen, gar nichts?

Muttertag – Blumen, Pralinen, gar nichts?

Und schon wieder ist ein Jahr vorbei. Der Muttertag steht vor der Tür – genau am 13. Mai. Wohl kaum ein Geschenkeanlass – den Valentinstag ausgenommen – polarisiert derart wie dieser Tag für die Mütter.

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Den einen ist er kommerzieller Gräuel, die anderen hingegen zelebrieren ihn jedes Jahr im Detail mit Frühstück ans Bett, den jährlich garantierten Blumenstrauß oder noch üppigere Präsente. Zugegeben: Wer nur einmal im Jahr an diesem Tag der eigenen Mutter – womöglich noch ohne Überlegung und nur gezwungener Maßen – durch irgendeine Gabe Aufmerksamkeit zuteil werden lässt, hat weder den Begriff Wertschätzung mit Leben gefüllt noch den tieferen Sinn richtigen Schenkens erkannt.

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Doch allen, die gern jede sich bietende Gelegenheit wahrnehmen, anderen eine Freude zu bereiten, eröffnet sich diese Möglichkeit eben auch am Muttertag. Echte „Schenk-Fans“ wissen dabei: Der ideelle Wert eines Präsents ist unabhängig von seinem Geldwert. So kann Selbstkreiertes oder ein „Ich-schenke-Dir-Zeit-Gutschein“ unter Umständen als kostbarer empfunden werden als zum Beispiel ein teures Schmuckstück.

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Für den Fall, dass die Wahl auf einen Blumenstrauß fällt: Er wird nach deutscher Sitte wie eh und je vor dem Überreichen ausgepackt. Die Ausnahme: Ist er in Folie gehüllt, bleibt diese drum. Doch mit Blick auf stets steigendes Umweltbewusstsein ist es empfehlenswert, auf eine solche Verpackung zu verzichten. Eine gute Alternative: Lassen Sie die Blumen in eine Papiermanschette einwickeln, die ebenfalls beim Verschenken nicht abgenommen zu werden braucht, weil „das Gesicht“ des Straußes frei liegt.

Wir wünschen allen Müttern einen schönen Muttertag!

 

Quelle: Allgemeiner Deutscher Tanzlehrerverband – ADTV, Archivbilder

 

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