MNOZIL BRASS: Mit neuem Programm “YES, YES, YES”

MNOZIL BRASS: Mit neuem Programm “YES, YES, YES”

Am 15.05.2015 in der Kölner Philharmonie – Der Vorverkauf läuft!

Auch nach 22 Jahren im Dienste der gelebten Blechmusik beweisen die Herren von Mnozil Brass ungebrochenen Optimismus und bewegen sich mit ihrer neuen Show YES, YES, YES einmalig am 15. Mai 2015 in der Kölner Philharmonie zielsicher und mühelos durchs geblasene Paradies. Slapstick trifft auf schwarzen Humor und die Lippen vibrieren mit einem satten „pffrrr“ im Dienste der Sache. YES, YES, YES, das neue Konzertprogramm des einzigartigen Septetts wird aufgrund einer Vielzahl von Coverversionen, Eigenkompositionen und fulminanten Choreografien erneut eine Darbietung der ganz besonderen Art. Das Talent zur Improvisation sowie ein unglaubliches Zusammenspiel auf der Bühne machen die Konzerte zu außergewöhnlichen Erlebnissen die die Zuschauer staunend und zufrieden nach Hause schicken.

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Mit YES, YES, YES erscheint nun ultimativ und wie bei jeder neuen Show von Mnozil Brass „das beste, spontanste und humorvollste Programm aller Zeiten“ (Zitat W. Brandstötter), welches auch diesmal wieder die schönsten Konzertsäle der Welt restlos ausverkaufen wird. YES, YES, YES! Weil einmal YES nicht reicht! Es laden ein an der Trompete: Thomas Gansch, Robert Rother, Roman Rindberger, an Basstrompete und Posaune Leonhard Paul, ebenfalls an den Posaunen Gerhard Füssl und Zoltan Kiss sowie an der Tuba Wilfried Brandstötter.

 

Mnozil Brass – von….bis heute

Das Gasthaus Mnozil steht im 1. Wiener Bezirk. Direkt gegenüber der Musikhochschule. Ein Glück, fanden sich doch im Jahre 1992 sieben junge Blechbläser zu regelmäßigen Musikantenstammtischen bei Josef Mnozil zusammen. Aus klassischer Volksmusik wurde bald angewandte Blechmusik, grundsätzlich ohne Noten gespielt, geeignet für alle Lebenslagen: typische Blasmusik, Schlager, Jazz und Popmusik, Oper und Operette. Ohne Furcht, Tadel und Vorbehalte, dafür mit sehr viel Wiener Schmäh und großer Raffinesse. Mnozil Brass spielen mittlerweile ca. 130 Konzerte im Jahr weltweit: Quer durch ganz Europa ebenso wie in Israel, Russland, China, Taiwan, Japan, Kanada, Amerika und Australien. Sie füllen Häuser wie das Burgtheater in Wien, das KKL in Luzern, die Royal Albert Hall in London, das Tschaikowsky Konservatorium in Moskau, die Jahrhunderthalle in Bochum, die Opernhäuser von München, Stuttgart, Wiesbaden und Leipzig, das Thalia Theater in Hamburg, das Düsseldorfer Schauspielhaus und das Berliner Ensemble. Das Gasthaus Mnozil füllen sie selbstverständlich auch, aber anders.

 

Pressestimmen:

„Das famose Septett bläst seiner Kundschaft, vom abgrundtiefen Subkontra-Ges der Tuba bis zum viergestrichenen C im schrillen Trompeten-Geschmetter, über fast sieben Oktaven nicht nur den Marsch, sondern auch Walzer und Pop, fetzigen Swing und alpenländisches Dumdidelei – mal volle Röhre, mal schmusig gedämpft, allemal mit Charme, Eleganz und grandioser Fertigkeit.“

(DER SPIEGEL)

„Das ist nichts als Blech – großartig!“ (tz München)

„Skurriles, textlich pointiertes, musikalisch höchst brillantes Musiktheater“ (Die Presse Salzburg)

 

Mnozil Brass – „YES, YES, YES“

Freitag, 15. Mai 2015, 20 Uhr, Kölner Philharmonie

Tickets          

von 30,00 € bis 50,00 € (zzgl. Gebühren) an allen Vorverkaufsstellen, Köln Ticket-Hotline 0221 / 2801, Philharmonie-Hotline 0221 / 280280, www.bb-promotion.com.

 

Text- und Bildquelle: BB Promotion GmbH, Bildrechte/Fotograf: Carsten Bunnemann

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