Garten mit LEDs beleuchten: So geht’s

Garten mit LEDs beleuchten: So geht’s

Ob Garten, Terrasse, Balkon oder der Weg von der Einfahrt zum Hauseingang – einerseits erhöht man mit der richtigen Beleuchtung die Sicherheit, andererseits kann man seinen Garten und das Grundstück zudem auch noch perfekt in Szene setzen. Am Ende geht es nämlich nicht nur um die inneren Bereiche, sondern auch um den Außenbereich, der mit LEDs wunderbar beleuchtet werden kann.

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Außenleuchten erhöhen die Sicherheit

Die Wegeleuchten übernehmen mehrere Aufgaben: Einerseits wird der Weg derart beleuchtet, sodass diverse Stolperfallen – wie etwa Stufen – rechtzeitig erkannt werden, andererseits wird auch der Garten besonders intensiv in Szene gesetzt. Eine Möglichkeit, wie man Stufen mittels Beleuchtung kennzeichnet, sind sogenannte LED Streifen. Aber auch Sockel- oder Pollerleuchten sorgen für die ideale Beleuchtung – hier gibt es zudem mehrere Modelle, sodass man die Qual der Wahl hat, für welche Form, für welches Material und für welche Farbe man sich letztlich entscheiden soll. Doch auch wenn die Sicherheit an erster Stelle steht, so geht es natürlich auch um das optische Erscheinungsbild.

Wer im Garten einen prächtigen Bambus, Bäume oder auch hohe Gräser stehen hat, der kann sich auch für Gartenstrahler entscheiden. Diese sorgen mit dem nach oben gerichteten Licht für die perfekte Beleuchtung und machen aus der Pflanze ein wahres Kunstwerk. Ob reizvolles Licht oder Akzent im Winter – natürlich sollte man immer darauf achten, dass ausschließlich geeignete Leuchten für den Außenbereich verwendet werden. Die Leuchten sind nämlich allen möglichen Witterungseinflüssen ausgesetzt – so etwa Regen, Schnee oder auch Schmutz. Genau deshalb sollte man Leuchten ab der Schutzart IP44 erwerben. Dabei steht die erste Ziffer für den Fremdkörperschutz. Die zweite Ziffer kennzeichnet den Schutz gegenüber Wasser. Dabei ist zu beachten, dass die Höhe der Ziffer aussagt, wie hoch der Schutz tatsächlich ist. Wer die Außenleuchten in der Nähe eines Gartenteichs aufstellen möchte, der sollte darauf achten, dass es sich mindestens um eine Schutzklasse IP66 handelt – inklusive erhöhtem Schutz vor Staub und starken Wasserstrahlen.

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Welche Leuchtmittel können für Terrassen oder Balkone empfohlen werden?

Wer im Spätsommer noch am Abend auf der Terrasse sitzen möchte, der wird sich immer wieder über die zu schnell untergehende Sonne ärgern. Wer noch mit Freunden oder seinem Partner auf der Terrasse bleiben möchte, benötigt daher genügend Licht. Hier gibt es etwa die Möglichkeit der Allgemeinbeleuchtung durch die Außenleuchten, die direkt an der Hauswand befestigt werden können. Eine interessante Alternative sind hingegen kleinere Leuchten, die rund um den Sitzplatz aufgestellt werden. Die stimmungsvollen Lichtinseln sorgen ebenfalls für die perfekte Beleuchtung. Aber auch Stand- oder Tischleuchten können für genügend Licht sorgen und sind somit auch für den Außenbereich zu verwenden. Interessante Alternativen sind auch Hängeleuchten, Öllampen, Windlichter oder auch Fackeln – auch hier darf man sich über genügend Licht freuen, wenn man sich für derartige Leuchtmittel entscheidet.

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Warum Außenleuchten auch im Winter verwendet werden sollten.

Wer glaubt, dass eine Außenbeleuchtung nur im Sommer sinnvoll ist, der irrt. Vor allem dann, wenn die Tage kürzer werden, sollte man einerseits den sicherheitstechnischen Aspekt der Garten- und Wegebeleuchtung beachten, andererseits aber auch Außenleuchten installieren, um auch im Winter einen Blick in den Garten werfen zu können. Liegt dann noch Schnee, so erzeugen die Leuchten ein wunderschönes Bild.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Media Biz, Bildquelle:https://pixabay.com/de/blume-baum-natur-garten-pflanze-3140090/ https://pixabay.com/de/reim-zaun-eisen-schmiede-winter-3032790/, Archivbilder

 

 

 

 

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