Dokumentarfilm „Köln im Krieg 1942 bis 1945“

Dokumentarfilm „Köln im Krieg 1942 bis 1945“

Ab sofort Kartenvorverkauf für Filmaufführung in der Volksbühne am Rudolfplatz

 

Am Mittwoch, 28. Juni 2017, 19 Uhr, präsentiert das NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln gemeinsam mit dem Filmemacher Hermann Rheindorf den Dokumentarfilm „Köln im Krieg 1942 bis 1945“ in der Volksbühne am Rudolfplatz, Aachener Straße 5, Köln-Innenstadt. Es ist der Abschluss der Veranstaltungsreihe zum 75. Jahrestag des „1.000-Bomber-Angriffs“. Karten gibt es nach vorheriger Anmeldung per E-Mail an nsdok@stadt-koeln.de oder unter Tel. (0221) 221 26332 zum Preis von 7 Euro, ermäßigt 5 Euro, an der Abendkasse sowie im Vorverkauf im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln, EL-DE-Haus, Appellhofplatz 23-25, Köln-Innenstadt.

 

Als der Bombenkrieg 1942 Köln erreichte, veränderte sich das Antlitz der Stadt. Der Angriff, der in der Nacht vom 30. auf den 31. Mai 1942 erfolgte, forderte mehr als 450 Todesopfer, hinterließ Tausende Verletzte und Obdachlose und zerstörte die historische Silhouette Kölns. Die einzigartige Filmdokumentation von Hermann Rheindorf mit zahlreichen Farbaufnahmen dokumentiert, wie die blühende Rheinmetropole zu einer sterbenden Stadt wurde. Die Menschen in Köln lebten zunehmend in einer Trümmerwüste.

 

Zahlreiche urkölsche Zeitzeugen, wie beispielsweise Ludwig Sebus, gläubiger Katholik und zugleich Führer einer HJ-Gruppe, und der Edelweißpirat Fritz Theilen, berichten aus unterschiedlichen Perspektiven über ihre Erlebnisse: vom alltäglichen Leben, von Krieg und Verfolgung, aber auch von kurzen Atempausen und privatem Glück.

 

 

 

Quelle: Stadt Köln, Bildrechte: KNJ/Martina Uckermann

 

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