Die 5 häufigsten Fehler beim Fasten

Die 5 häufigsten Fehler beim Fasten

Fasten entlastet. Man fühlt sich unbeschwert und leicht, gewinnt Energie. Ein wunderbares Erlebnis – sofern man das Fasten richtig angeht. Falsch durchgeführtes Fasten kann dagegen zu Unwohlsein und zum vorzeitigen Abbruch führen, weiß Andrea Ciro Chiappa, Vorsitzender der Deutschen Fastenakademie. Hier seine Expertentipps, wie man Fasten-Fehler vermeidet.

 

Fehler 1: Unzureichende Vorbereitung

Wichtig ist, für Fastentage den richtigen Zeitpunkt zu wählen und Freiräume zu schaffen für Bewegung, Entspannung und Ruhephasen. Fastenneulinge schließen sich am besten einer Gruppe mit kompetenter Fastenleitung an. Planen Sie vor dem Fasten ein bis zwei Entlastungstage mit leichterer Kost, bei der Sie bereits Genussmittel, Fettreiches und Fertiggerichte weglassen. Informationen bietet die Website http://www.fastenakademie.de.

 

Fehler 2: Zu wenig und das Falsche trinken

Nur mit ausreichend Flüssigkeit kann der Stoffwechsel gut funktionieren und Abbauprodukte ausscheiden. Neben Säften und Brühen sind 2-3 Liter kalorienfreie Getränke erforderlich, am besten Wässer und Tees. Ideal sind mineralstoffreiche Heilwässer. Achten Sie auf reichlich Natrium, Magnesium und Calcium. Heilwasser mit viel Hydrogencarbonat kann zudem die saure Wirkung der Ketonkörper, die beim Fettabbau während des Fastens zwangsläufig entstehen, neutralisieren. Passende Heilwässer finden Sie im Heilwasser-Verzeichnis auf http://www.heilwasser.com.

 

Fehler 3: Zu wenig Bewegung

Bewegen Sie sich jeden Tag mindestens eine halbe Stunde an der frischen Luft, denn der Körper braucht durch die Fettverbrennung beim Fasten 10 Prozent mehr Sauerstoff.

 

Fehler 4: Zu viel Stress und Hektik

Sorgen Sie dafür, täglich mindestens 30 Minuten aktiv zu entspannen, beispielsweise während des beim Fasten häufig praktizierten Leberwickels, in der Sauna, durch Meditation, Autogenes Training oder andere Entspannungsmethoden.

 

Fehler 5: Nach dem Fasten einfach drauf los essen

Nutzen Sie das Fastenbrechen, um das Essen bewusst und genussvoll neu zu erleben. So steigt die Chance, gute neue Gewohnheiten in den Alltag zu übernehmen.

 

Quelle: Informationsbüro Heilwasser, Archivbild

 


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