Angelina Jolie: Ihr Arzt schlägt Alarm. Hungert sie sich zu Tode?

Ein US-Ernährungsexperte behauptet, Angelina Jolies (42) Untergewicht hätte ein „neues, gefährliches Tief“ erreicht. Mit ihrer mageren Erscheinung sorgt Angelina Jolie bereits seit Jahren für Schlagzeilen. Doch nun behauptet ein US-Mediziner, die 42-Jährige hätte sich nach ihrer Trennung von Brad Pitt auf ein „neues, gefährliches“ Untergewicht heruntergehungert. Jolie dünner denn je? Der Ernährungs-Experte und Buch-Autor Dr. Stuart Fischer ist der Überzeugung, dass die 1,69 Meter große Schauspielerin inzwischen keine 40 Kilogramm mehr wiegt. „Was weniger ist als das Durchschnittsgewicht einer 11-Jährigen wie Tochter Shiloh“, warnt der Mediziner gegenüber dem amerikanischen Klatschblatt Star. „Angies Gewicht ist auf ein neues, gefährliches Tief abgestürzt“, so Fischer, der befürchtet, das chronische Untergewicht könnte sich negativ auf Jolies Gesundheit auswirken.

 

Sie hungert sich zu Tode. Sie ist dehydriert.

Die Niere reagiert empfindlich auf Austrocknung und kann nachhaltig geschädigt werden. Keine Zeit zum Essen? Eine Quelle aus dem Umfeld der Schauspielerin will wissen, dass sie Angelina wegen ihres vollen Terminkalenders häufig darauf vergesse, Nahrung zu sich zu nehmen. Seit Wochen ist sie nonstop unterwegs, um ihre Filme zu promoten, oder als UN-Sonderbotschafterin im Einsatz. Hinzu kommt, dass sich Jolie seit ihrer Trennung von Pitt alleine um die sechs gemeinsamen Kinder kümmert, was sie zeitweise ziemlich überfordern soll. Die Scheidung von Brad ist auch noch nicht durch und kostet die Schauspielerin zusätzlich Nerven. „Sie hat immer schon mit ihrem Gewicht gekämpft, aber ihr Leben war zuletzt so chaotisch, dass Ernährung kaum Priorität hatte“, so der Insider. Sie selbst soll sich damit brüsten, wie toll sie das alles alleine hinbekommt. „Aber sie ist kein Übermensch – und das zeigt sich jetzt. Angie muss ihre Gesundheit an erste Stelle stellen, damit sie die Mutter sein kann, die ihre Kinder verdienen. Jeder, der Angie nahesteht, ist besorgt.“

 

 

 

 

 

 

Quelle: Gala, Bildquelle: Image.net

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